Digital Investor http://www.digital-investor.de Mon, 16 Apr 2012 12:04:09 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Kredite für Auszubildende http://www.digital-investor.de/kredite-fuer-auszubildende.html http://www.digital-investor.de/kredite-fuer-auszubildende.html#comments Mon, 16 Apr 2012 12:04:09 +0000 http://www.digital-investor.de/kredite-fuer-auszubildende.html Wenn der Auszubildende ins Berufsleben eintritt, wird er zahlreiche Wünsche haben, aber zumeist nur ein geringes Einkommen. Für Viele steht dann sogar die erste eigene Wohnung an, die entsprechend der eigenen Wünsche eingerichtet werden soll oder das eigene Auto. Damit diese Wünsche jedoch erfüllbar sind, eignet sich ein Kredit für Azubis. Dabei handelt es sich im Regelfall um einen Kleinkredit, der eine Summe von 4.000 Euro kaum überschreiten wird. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass das Einkommen des Auszubildenden sich auch eher auf einem geringen Level bewegen wird. Daher sind größere Rückzahlungen nicht möglich und eine Zusage für mehr Finanzierungsbedarf wird nicht gegeben. Höhere Summen sind nur dann möglich, wenn ein Bürge vorhanden ist, der im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Lehrlings einspringen kann. Im Normalfall handelt es sich dabei um ein Elternteil.

Der Kredit für Auszubildende wird durch gewisse Voraussetzungen bestimmt

Grundsätzlich gelten ähnliche Voraussetzungen beim Kredit für Azubis wie auch für jeden anderen Kredit. Dazu gehört, dass der Lehrling noch nicht in der Schufa registriert sein darf, dann dürfte eine Kreditvergabe fast unmöglich werden. Günstig auswirken wird es sich, wenn ein von beiden Seiten unterschriebener Ausbildungsvertrag vorgelegt werden kann. Dieser gibt die Sicherheit, dass in den Zeiten der Ausbildung die Bedienung des Kredits gewährleistet sein dürfte. Daher sind auch keine längeren Laufzeiten möglich. Wer jedoch bereits kurz vor der Beendigung seiner Lehre steht, kann wiederum auf Schwierigkeiten stoßen. Denn wenn nach der Ausbildung kein fester Arbeitsvertrag zustande kommt, wird davon ausgegangen, dass der Lehrling in die Arbeitslosigkeit kommt. Die Ratenzahlungen wären damit gefährdet. Denn für die Genehmigung sowie für die Tilgung ist selbst bei dem Kredit für Auszubildende ein regelmäßiges und dauerhaftes Einkommen überaus wichtig. Wird jedoch ein fortführender Arbeitsvertrag vorgelegt, ist davon auszugehen, dass die monatliche Belastung steigen wird. Sie wird dann entsprechend des zukünftigen Gehaltes angepasst.

Auch ein Sofortkredit ist möglich

Soll möglichst schnell ein Kreditwunsch erfüllt werden, kann ein Sofortkredit für Auszubildende gewählt werden. Hierbei geht es darum, dass die Finanzierungsanfrage möglichst umgehend bearbeitet und die Kreditsumme zügig ausgezahlt wird. Da die gleichen Anforderungen wie für jeden anderen Kredit bestehen, wird die Schnelligkeit davon beeinflusst, ob alle geforderten Unterlagen bereitliegen. Denn mögliche Nachfragen oder zusätzliche Anforderungen können die Entscheidung sowie die Auszahlung maßgeblich negativ beeinflussen.

Ein Vergleich kann selbst hier Geld sparen

Auch wenn ein Kredit für Azubis sich durch günstige Raten auszeichnet, so sollte dennoch vor der Entscheidung ein Vergleich über das Internet durchgeführt werden. Darauf zu achten ist, dass der effektive Jahreszins beim Kreditwunsch in den Vergleich der einzelnen Anbieter einfließt. Denn hier sind alle Zinsen und Gebühren eingerechnet, so dass ein reeller Vergleich möglich ist. Besonders für Auszubildende ist es immens wichtig, dass sie lediglich geringe Raten zu zahlen haben. Wenn die Zusage unsicher ist, können ebenso Schweizer Banken in Erwägung gezogen werden. Aber selbst hier steht die Sicherheit für die monatliche Rückzahlung im Vordergrund, so dass die Vergabekriterien kaum von anderen, innerländischen Finanzinstituten abweicht.

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Billigstrom-Anbieter http://www.digital-investor.de/billigstromanbieter.html http://www.digital-investor.de/billigstromanbieter.html#comments Fri, 23 Mar 2012 08:15:55 +0000 http://www.digital-investor.de/billigstromanbieter.html Billigstrom-Anbieter sind Stromversorger, die den Strom besonders billig zur Verfügung stellen. Kunden, die einen solchen Anbieter wählen, können sich daher über besonders günstige Tarife freuen. Die Anbieter für Billigstrom haben sich seit der Liberalisierung des Strommarkts immer weiter ausgebreitet und mittlerweile hat fast jeder Stromkunde die Möglichkeit, einen solchen Billiganbieter zu wählen.

Die Liberalisierung des Strommarkts ermöglichte den Anbieterwechsel

Der Strommarkt hat sich stark verändert. Früher war er durch das Monopol eines Energieversorgers am jeweiligen Standort geprägt. Der Kunde hatte keine Wahl, er musste in jedem Fall den Strom von diesem Anbieter beziehen. Diese Situation veränderte sich im Jahre 1998. In diesem Jahr wurde das Monopol für die Energieversorger aufgehoben und es wurde anderen Anbietern ermöglicht, Strom zu verkaufen. Das führte bald zu einer Senkung der Tarife, da die neuen Unternehmen, die auf den Markt drängten, oftmals deutlich effizienter als die bisherigen Anbieter arbeiteten. So entstanden die Billigstrom-Anbieter. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie den Kunden mit Strom zu einem sehr viel niedrigeren Preis beliefern als die bisherigen Anbieter.
Im Laufe der Jahre entstanden immer mehr Billiganbieter für elektrische Energie. Während in der ersten Zeit nach der Liberalisierung in der Regel nur eine einzige Alternative zu den etablierten Anbietern zur Verfügung stand, in manchen Gebieten sogar überhaupt keine, hat heutzutage jeder Stromkunde eine große Auswahl an verschiedenen Anbietern. Das Angebot ist so vielfältig, dass es den Kunden sogar oft sehr schwer fällt, den Überblick zu behalten. Obwohl es viele günstige Angebote gäbe, bleiben sie bei ihrem bisherigen Anbieter, weil sie den Markt nicht überschauen können. Um dieses Problem zu beheben, kann man jedoch einen Stromtarifrechner nutzen, mit dem man schnell und einfach die Tarife vergleichen kann.

Welche Qualitätsunterschiede gibt es bei den Anbietern?

Manche Kunden haben Bedenken, dass ein Anbieterwechsel zu einem Billiganbieter eine Verminderung der Qualität mit sich bringen könnte. Der Anbieterwechsel hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Qualität des Service. Das liegt am internen Aufbau des Stromnetzes. Alle Kunden sind unabhängig vom Anbieter immer an das gleiche Stromnetz angeschlossen. Die verschiedenen Energieversorger speisen den Strom in dieses Netz ein. Wenn man einen anderen Anbieter wählt, muss dieser entsprechend mehr Energie in das Netz einspeisen. Der Kunde merkt jedoch keinen Unterschied. Von welchem Anbieter letztendlich die Energie stammt, ist für die Qualität der Dienstleistung unerheblich. Der Kunde kann die gewohnte Qualität auch weiterhin genießen.
Ein weiterer Aspekt, der bei vielen Kunden Verunsicherung auslöst, ist der ökologische Aspekt. Sie glauben oftmals, günstiger Strom sei sicherlich nicht umweltfreundlich. Jedoch steht die Umweltbilanz der Energieversorger nicht im Verhältnis zum Stromtarif, den sie anbieten. Oftmals ist die Umweltbilanz der Unternehmen, die mit günstigen Tarifen auf den Markt drängen, sogar besser als die der etablierten Konzerne. Da neue Anbieter oft über neue und effiziente Produktionsanlagen verfügen, wird hier die Umwelt oftmals weniger belastet als durch die Stromerzeugung in den veralteten Anlagen der etablierten Konzerne.
Sogar viele Ökostromanbieter haben oftmals sehr viel günstigere Tarife als die etablierten Konzerne. Mit einem Anbieterwechsel hilft man in diesem Fall nicht nur der Umwelt, sondern spart auch noch Geld.

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Lesitungen der Privaten Pflegeversicherung http://www.digital-investor.de/lesitungen-der-privaten-pflegeversicherung.html http://www.digital-investor.de/lesitungen-der-privaten-pflegeversicherung.html#comments Thu, 15 Mar 2012 12:13:15 +0000 http://www.digital-investor.de/lesitungen-der-privaten-pflegeversicherung.html Die Menschen in Deutschland erreichen, auch durch die verbesserte Gesundheitsversorgung, ein immer höheres Lebensalter. Zu den Risiken, die sich hieraus ergeben, gehört die immer weiter steigende Zahl Pflegebedürftiger. Die Finanzierung der hierbei entstehenden Kosten wird über die gesetzliche Pflegeversicherung abgewickelt, die jedoch nur einen Teil der tatsächlichen Aufwendungen übernehmen kann. Daher ist es sinnvoll, privat vorzusorgen und eine private Pflegezusatzversicherung in Anspruch zu nehmen.

Die gesetzliche Pflegeversicherung

Menschen, die in Deutschland pflegebedürftig sind, haben Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Versicherte erhalten in diesem Zusammenhang Hilfen, die sich nach dem jeweils individuell festgestellten Grad der Pflegebedürftigkeit richten, um hiermit sowohl die ambulante wie auch die stationäre Pflege übernehmen zu können. Zudem stehen Leistungen bei häuslicher Pflege zur Verfügung, so dass auch Familienangehörige die Pflege übernehmen können.
Ein Blick auf die Leistungen zeigt allerdings, dass diese kaum ausreichen, die tatsächlichen Kosten zu übernehmen. In der Pflegestufe drei beispielsweise erhalten Versicherte seit 01. Januar 2012 monatlich 1.550 Euro. Die Kosten für eine Heimunterbringung können sich allerdings schnell auf mehr als 3.000 Euro belaufen. Den Differenzbetrag müssen die Pflegebedürftigen oder auch deren Familien übernehmen.

Die private Pflegeversicherung

Um die Vorsorgelücke zu schließen, bietet sich der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung an. Sie kann beispielsweise als Pflegekostenversicherung abgeschlossen werden und übernimmt in diesem Zusammenhang die je nach Pflegestufe anfallenden Ausgaben. Eine gute Alternative kann in diesem Fall auch die Pflegetagegeldversicherung sein. Mit ihr erhalten Versicherte in Abhängigkeit der Pflegestufe einen festen Tagessatz, der individuell verwendet werden kann. Hiermit ist es dann beispielsweise möglich, die Kosten des ambulanten Pflegedienstes zu übernehmen oder aber Familienangehörige für deren Pflegeaufwand zu entlohnen. Als dritte Vorsorgeoption bieten einige Versicherer die Pflegerentenversicherung. Im Pflegefall erhalten Versicherte dann eine monatlich festgelegte Rente, die wiederum individuell genutzt werden kann. Durch stetige Änderungen in der Privaten Pflegeversicherung passen die Versicherer ihre Leistungen und den Leistungsumfang immer weiter an, so dass eine vollumfängliche Absicherung gewährleistet werden kann.

Freiwillige Vorsorge oder Vorsorgepflicht?

Aktuell ist der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung eine freiwillige Entscheidung, die von vielen Menschen getroffen wird, um den Pflegeaufwand im Alter zu reduzieren. Zudem sollen hiermit die Kinder vor finanziellen Belastungen geschützt werden, denn sie können mitunter von den Sozialkassen zur Zahlung der Pflegekosten ihrer Eltern verpflichtet werden.
Da der Pflegeaufwand jedoch stetig höher wird und gleichzeitig die Beiträge der gesetzlichen Pflegeversicherung sinken, werden immer wieder Änderungen in der Privaten Pflegeversicherung gefordert. Einige Politiker regen in diesem Zusammenhang zum Beispiel an, dass Versicherte ähnlich der Rentenförderung einen jährlichen Zuschuss erhalten. Gleichzeitig sollen die Beiträge steuerlich abgesetzt werden. So soll künftig gewährleistet werden, dass die Pflegekosten von privat finanziert werden und deutsche Bürger durch Abschluss einer Zusatzversicherung Kapital aufbauen, welches später im Alter eingesetzt werden kann.

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Altersvorsorge für Arbeitnehmer http://www.digital-investor.de/altersvorsorge-fuer-arbeitnehmer.html http://www.digital-investor.de/altersvorsorge-fuer-arbeitnehmer.html#comments Thu, 01 Mar 2012 14:27:11 +0000 http://www.digital-investor.de/altersvorsorge-fuer-arbeitnehmer.html Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung werden im Umlageverfahren erbracht. Da sich ungünstige Konstellationen in der Bevölkerung zwischen Rentenempfängern und Beitragszahlen abzeichnen, musste die Rentenhöhe durch Kürzungen der zukünftigen Rentenzahlungen mehrfach angepasst werden. Gleichzeitig wurde das Eintrittsalter für die Rente stufenweise auf das 67. Lebensjahr erhöht. Fachleute und Politiker sprechen in diesen Zusammenhängen vom sogenannten demographischen Faktor. Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentenempfänger finanzieren. Da das Rentenniveau langsam sinkt, vergrößert sich die Differenz zwischen dem letzten Einkommen und der Altersrente. Diese Differenz gilt es zur Erhaltung des bisherigen Lebensstandards durch andere Geldmittel zu schließen.

Die Erkennung der eigenen Versorgungslücke

Als Faustregel galt bisher eine Lücke von 30% des bisherigen Einkommens als Versorgungslücke. Diese droht jedoch durch Veränderungen in der Leistungsstruktur der gesetzlichen Rentenversicherung noch größer zu werden. Bei einem bisherigen Einkommen von 2.000 € monatlich wäre die zu schließende Versorgungslücke bei etwa 600 € anzunehmen. Eine rechtzeitige Ansparung von eigenem Vermögen zur Kompensation scheidet bei vielen Arbeitnehmern aus familiären oder beruflichen Gründen aus. Sie verfügen nicht über ausreichende Finanzmittel zur Bildung hoher Rücklagen. Bei Selbständigen ist die Situation noch brisanter, da sie für ihre Altersvorsorge komplett allein verantwortlich sind. Die Politik hat für die private Altersvorsorge ein System nach Riester und Die Rürup-Rente für Arbeitnehmer eingeführt.

Rürup-Rente nur mit Beratung abschließen

Beide Rentensysteme basieren auf einem Versicherungsmodell und können sehr individuell zugeschnitten werden. Dabei ist besonders auf die Daten für den geplanten und tatsächlichen Renteneintritt zu achten. Wird dieser vorgezogen, greifen die privaten Rentenversicherungen noch nicht und der Rentner steht mit seiner vollen Versorgungslücke da. Die Bestimmung von festen Daten ist kompliziert und sollte nur nach fachkundiger Beratung durch Versicherungsfachleute erfolgen. Ebenso ist die Berechnung der tatsächlich entstehenden Versorgungslücke nicht trivial und sollte von erfahrenen Fachleuten vorgenommen werden. Die privaten Altersversorgungen werden staatlich gefördert und erhalten nach Vorliegen bestimmter Voraussetzungen Zuschüsse. Darüber hinaus sind private Altersvorsorgen in der jährlichen Einkommensteuererklärung geltend zu machen und führen zu einer Steuerersparnis.

Geeignet für Selbständige und Arbeitnehmer

Das Modell nach Riester eignet sich vor allem für Arbeitnehmer in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis. Die Rürup-Rente für Arbeitnehmer ist jedoch nicht nur für abhängig Beschäftigte gedacht sondern eignet sich auch für Selbständige und Freiberufler. Die aus einer Rürup-Rente erreichbaren Versorgungshöhen sind individuell zu gestalten, was sich auf die zu leistenden Beiträge auswirkt. Für Selbständige bietet sie die Möglichkeit einer kompletten Altersversorgung, da Selbständige keine Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung erwerben. Die Rürup-Rente für Arbeitnehmer und Selbständige ist daher etwas flexibler anwendbar als das Modell nach Riester. In der Praxis sind beide Systeme aktuell in der Diskussion, da erste Verträge durch Renteneintritt der Versicherten zur Anwendung kamen. In einigen Fällen blieben die gezahlten Geldbeträge erheblich hinter den bei Vertragsabschluss angepeilten Summen zurück. Begründet wurden die Differenzen durch hohe Kosten der Versicherungsgesellschaften und nicht optimal gestaltete Verträge. Um derartige schlechte Erfahrungen zu vermeiden sind Arbeitnehmer vor Abschluss einer privaten Altersvorsorge gut beraten, wenn sie sich ausführlich von fachkundigen Versicherungsspezialisten beraten lassen.

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Praxisempfehlungen für Bilanzbuchhalter http://www.digital-investor.de/praxisempfehlungen-fuer-bilanzbuchhalter.html http://www.digital-investor.de/praxisempfehlungen-fuer-bilanzbuchhalter.html#comments Mon, 27 Feb 2012 14:19:50 +0000 http://www.digital-investor.de/praxisempfehlungen-fuer-bilanzbuchhalter.html Bilanzbuchhalter sind mit der großen Aufgabe vertraut, die Finanzen eines Unternehmens permanent im Blick zu behalten. Hierfür achtet man auf die einzelnen Geschäftskonten, überprüft die dort laufenden Transaktionen und sorgt dafür, dass Rechnungen beglichen werden, bevor Mahngebühren gefordert werden. Durch einige Tipps lässt sich die Arbeit womöglich optimieren.

Immer mehr Unternehmen werden mit neuerer Technik ausgestattet, die das Kommunizieren erleichtern und somit Zeit spart. Dies können Online-Tools sein, die von einer verantwortlichen Person geleitet werden, welche Aufträge an einzelne Abteilungen weitergibt und Formulare für Rückfragen an den Kunden bereitstellt. Ebenso beliebt sind E-Mail-Programme, die das Versenden von Nachrichten und Dateien erleichtern.

Selbst aktiv werden

Als Bilanzbuchhalter sollte man sich diese Entwicklung nicht nur anschauen, sondern versuchen, direkt einzusteigen und ein Teil des Systems zu werden. Ist dies erreicht, so müssen Rechnungen nicht mehr einzeln ausgedruckt im Büro abgegeben werden, sondern landen im E-Mail-Fach, wo sie direkt bearbeitet und in den passenden Ordner einsortiert werden können.

Um bei den vielen Aufgaben alles im Blick zu behalten, lohnt es sich eine ToDo-Liste zu führen, welche das Anlegen von wiederholenden Einträgen erlaubt. Das Überprüfen von ausgestellten Rechnungen kann z.B. zweimal pro Woche erledigt werden, während das Weiterreichen der Daten an das Finanzamt nur einmal pro Monat anfällt. Durch sich wiederholende Aufgaben verliert man einzelne Einträge nicht aus der Sicht und kann beruhigt darauf vertrauen, dass alles korrekt abläuft.

Damit unnötiges Nachfragen vermieden wird, kann man diese Wiederholungen den anderen Mitarbeitern mitteilen. Sollte also jemand auf die Begleichung einer Rechnung warten, so weiß er, dass der Bilanzbuchhalter diese zweimal pro Woche an einem bestimmten Tag überprüft und das bis dahin gewartet werden muss.

Einführen kann man die dahinterstehende Technik, indem man den Vorgesetzten kontaktiert und dort um das Tragen der Kosten bittet. Denn bezahlt werden muss z.B. das E-Mail-Programm, ein Programm für die Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben und womöglich mehr.

Kunden wertvolle Tipps geben

Wenn die aktuelle Bilanzierung dem Kunden Ärger bereiten könnte, so lohnt es sich als Bilanzbuchhalter einige Tipps bei dem nächsten Gespräch mitzugeben. So wird aus der recht unauffälligen Person, welche sich um die Ausgaben und Einnahmen im Betrieb kümmert, eine wertvolle Person, die man nicht mehr abgeben will. Profitieren kann man dabei von dem Vorteil, dass man als Bilanzbuchhalter meist eher die Finanzen eines Unternehmens im Blick hat.

Erklären kann man dann während des nächsten Treffens, wie die Ausgaben im Betrieb gesenkt werden können und welche Zahlungen womöglich gar nicht notwendig wären. Erwähnenswert wäre z.B. die Tatsache, dass man durch das Sammeln von Ausgaben Verwaltungsgebühren senkt und größere Bestellungen für das Lager Versandkosten ersparen.

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Aktuelle Tarife im Versicherungsdschungel http://www.digital-investor.de/aktuelle-tarife-im-versicherungsdschungel.html http://www.digital-investor.de/aktuelle-tarife-im-versicherungsdschungel.html#comments Wed, 15 Feb 2012 12:21:24 +0000 http://www.digital-investor.de/aktuelle-tarife-im-versicherungsdschungel.html Versicherungen sind schon so ein Thema für sich. Hier immer den passenden Tarif zu erwischen, also einen Tarif, der sowohl preisgünstig wie auch leistungsstark ist, ist oftmals ein Ding der Unmöglichkeit. Natürlich gibt es viele Versicherungsvertreter, die allesamt behaupten, dass ihre Produkte zu den besten am Markt gehören, aber auf diese Aussagen sollte man sich auch nicht immer unbedingt verlassen.
Was also soll man tun, wenn man eine preisgünstige Versicherung haben möchte, die im Leistungsfall aber trotz allem stark in der Leistung sein soll?

Nur wer vergleicht spart bares Geld

Nun, eine Möglichkeit wäre, sich von diversen Gesellschaften Angebote einzuholen. Zu diesem Zweck muss man zunächst einmal herausfinden, welche Versicherungen den gewünschten Schutz überhaupt im Angebot haben. Dann muss man sich auf die Suche nach den jeweiligen Ansprechpartnern machen, was mitunter auch nicht ganz einfach ist. Zu guter Letzt muss man dann viele Gespräche führen und sich überall individuelle Angebote erstellen lassen. Erst wenn man diese Angebote hat, kann man sie nebeneinander legen und die Tarife miteinander vergleichen. Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Absicherungskomponenten ist solch ein Vergleich aber sehr schwierig und benötigt enorm viel Zeit.

Online Vergleiche sparen viel Zeit

Wesentlich sinnvoller als einen eigenhändigen Vergleich vorzunehmen, ist es, wenn man einen fertigen Versicherungsvergleich aus dem Internet für seine Recherchen nutzt. Viele Webseiten bieten inzwischen einen solchen Service an. Der Kunde hat hierbei mit so genannten Versicherungstarifrechnern die Möglichkeit, hunderte von Tarifen binnen weniger Sekunden miteinander zu vergleichen. Dabei ist bei den meisten Tarifvergleichen auch die Zahl der Anbieter enorm groß, sodass ein Maximum an Unabhängigkeit gewahrt bleibt.

Ist der Versicherungsvergleich fertig, kann der Nutzer auf einen Blick erkennen, welche Versicherung ihm den gewünschten Schutz zu welchem Preis anzubieten vermag. Mit einem Klick auf eines der dargestellten Angebote kann man sich dann direkt auf die Internetseite des Anbieters verlinken lassen, oder aber man kann den dargestellten Schutz direkt, online beantragen. Schon nach wenigen Tagen ist dann in der Regel der Versicherungsschein in der Post – einfacher geht es nun wirklich nicht mehr.

Versicherungen regelmäßig überprüfen

Einen Versicherungscheck sollte man nicht nur einmal und dann nie wieder durchführen, sondern er sollte zu einer regelmäßigen Institution werden. Mit einem Private Krankenversicherung Vergleich kann man z.B. jedes Jahr seine private Krankenversicherung hinsichtlich des Preises und der Leistung mit anderen Angeboten am Markt vergleichen. Zeigt der Private Krankenversicherung Vergleich hierbei an, dass es einen anderen Versicherer gibt, der denselben Schutz für deutlich weniger Geld anbietet, kann man problemlos von einem Anbieter zu einem anderen wechseln. Auf diese Weise spart man unterm Strich eine Menge Geld, das man sonst de facto der Versicherung geschenkt hätte.

Aber nicht nur die Krankenversicherung, auch alle anderen Versicherungen sollte man regelmäßig überprüfen. Durch den hohen Konkurrenzdruck auf dem deutschen Markt werden viele Versicherungen Jahr für Jahr billiger – man muss die günstigen Tarife halt nur finden. Studien haben ergeben, dass die meisten Deutschen bis zu 300 Euro im Jahr zu viel für ihre Versicherungen bezahlen – Vergleichen lohnt sich also auf jeden Fall.

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einen Steuerrechner http://www.digital-investor.de/einen-steuerrechner.html http://www.digital-investor.de/einen-steuerrechner.html#comments Wed, 15 Feb 2012 11:05:08 +0000 http://www.digital-investor.de/einen-steuerrechner.html Ist man gerade in die Selbstständigkeit gestartet, wird man sehen können, dass es zahlreiche Kosten gibt, welche Monat für Monat getragen werden müssen. Dicht verbunden mit dem Haushaltsbuch, müssen überbleibende Gewinne genutzt werden, um die täglichen Ausgaben für das Leben zu begleichen. Sinnvoll ist es hier, bereits frühzeitig kommende Rechnungen zu erkennen und darauf zu sparen. Dies gilt auch für die Steuerzahlungen für das Finanzamt.

Was Steuerrechner leisten können

Praktisch helfen können bei der Suche nach den Kosten für die Steuer sicherlich Steuerrechner. einen Steuerrechner zu bedienen, ist recht einfach, wenn man alle dafür benötigten Unterlagen gesammelt hat. In der Regel sind dies sämtliche Dokumente, welche irgendwelche Einnahmen oder Ausgaben beziehend auf die Selbstständigkeit mit sich führen.

Beachtet werden sollte, dass manche Rechner lediglich das zu versteuernde Einkommen fordern. Gemeint ist hiermit die bleibende Summe, wenn die Ausgaben von den Einnahmen abgezogen wurden. Sind dann die Werte alle eingegeben, kann man schon sehen, welche Steuern demnächst beglichen werden müssen.

Korrekt die Steuern ansparen

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit welchen man Rücklagen für die Steuerzahlung sammeln kann. So setzen manche auf eine langsame und gleichmäßige Sammlung und legen jeden Monat einen Betrag zurück. So erhält man nach einem Jahr die benötigte Summe, welche zum Finanzamt weitergeleitet wird. Durch einen Steuerrechner kann man zuvor die ungefähren Kosten festhalten.

Daneben ist es jedoch ebenso möglich, dass man bereits zu Beginn des Jahres direkt den benötigten Betrag zurücklegt und dann zwar für einen Monat weniger Geld zur Verfügung hat, den Rest des Jahres jedoch entlastet ist. Nutzt man für die Rücklage dann noch die beliebter werdenden Tageskonten, kann man sich über zusätzliche Zinsen freuen, die am Ende des Jahres bereitgestellt werden.

Weniger empfehlenswert ist die dritte Variante, welche ebenfalls von manchen in Anspruch genommen wird. So gibt es Unternehmer, die davon überzeugt sind, dass sie keine Rücklagen benötigen und die anfallende Summe für die Steuer auch flexibel selbst bewältigen können. Ein genauer Blick auf diese Meinung zeigt jedoch, dass hier ernsthafte Probleme auftreten können.

So kann es passieren, dass die Einnahmen im Jahr höher ausfallen als erwartet. Dies bedeutet auch, dass das Finanzamt höhere Zahlungen fordert und der Selbstständige mit diesen nicht gerechnet hat. Finanzielle Engpässe und Mahngebühren bei einer verspäteten Zahlung können dann die Folge sein.

Sinnvoll ist es daher die erste oder zweite Möglichkeit zur Tilgung der Steuern zu wählen, um die eigene Existenz gut abzusichern. Dies gilt vor allem für Selbstständige mit Familien, wo permanent unerwartete Kosten anfallen können, die bei den Ausstattungen für Schulen beginnen, über Kleidungen gehen und bei Kosten für die Fahrschule enden.

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